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Österreichs Brauer als Partner der Landwirtschaft |
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Österreichisches Bier ist ein Naturprodukt. Die Brauereien stellen das Bier aus natürlichen Rohstoffen her und sind damit ein wichtiger Partner der österreichischen Landwirtschaft. Die zur Herstellung des Bieres verwendete Braugerste stammt größtenteils aus heimischem Anbau. Auch der Hopfen aus dem Mühl- und Waldviertel sowie dem Leutschacher Gebiet wird in österreichischen Brauereien verarbeitet.
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Was sind diese wild aufgeschossenen, von Blattwerk umrankten Stangen, die schön aufgereiht ein ganzes Feld bedecken?..  Der Hopfenanbau Dies mag sich schon mancher Wanderer gefragt haben... Hopfen ist eine der interessantesten Pflanzen in der Natur. Man begegnet ihm als Wildpflanzen an Hecken und Waldrändern oder als Kulturpflanze. Der Hopfen (humulus lupulus) ist eine dem indischen Hanf verwandte Kletterpflanze aus der Gruppe der Nesselgewächse. |
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Wasser, Hopfen, Malz und Hefe |
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Um ein gutes Bier zu brauen, braucht man eigentlich nur viererlei: Wasser, Getreide, etwas Hopfen und Hefe. Der Rest ist Technik. Eine altbekannte Technik zwar, aber sie wurde inzwischen so verfeinert, dass sich heutige Biere erheblich von jenen unterscheiden, die in den einfachen Bierküchen früherer Jahrhunderte gebraut worden waren. Immerhin ist Wasser - entgegen den noch im frühen 18. Jahrhundert üblichen Annahmen - nicht gleich Wasser. Das Getreide will in einem komplizierten Verfahren vermälzt werden, um zur Bierherstellung zu taugen. Beim Hopfen ist entscheidend, von welcher Sorte und aus welchem Anbaugebiet er stammt. Und schließlich ist die Art der Hefe prägend für den jeweiligen Biertyp.
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