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Um ein gutes Bier zu brauen, braucht man eigentlich nur viererlei: Wasser, Getreide, etwas Hopfen und Hefe. Der Rest ist Technik. |
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| Österreichs Brauer als Partner der Landwirtschaft |
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Österreichisches Bier ist ein Naturprodukt. Die Brauereien stellen das Bier aus natürlichen Rohstoffen her und sind damit ein wichtiger Partner der österreichischen Landwirtschaft. Die zur Herstellung des Bieres verwendete Braugerste stammt größtenteils aus heimischem Anbau. Auch der Hopfen aus dem Mühl- und Waldviertel sowie dem Leutschacher Gebiet wird in österreichischen Brauereien verarbeitet. Hopfenanbau im MühlviertelDie Hopfenernte 2008 erbrachte im Mühlviertel auf einer Anbaufläche von 116 ha rund 192.000 kg. Das entspricht einem Ertrag von rund 1.655 kg pro ha Anbaufläche. Die Gesamtmenge des Jahres 2008 war gegenüber dem Vorjahr somit um 7,9 Prozent höher. Die Hauptanbausorten waren Malling, Perle und Aurora - zusammen rund 65 Prozent der Ernte. Der Rest entfiel auf die Sorten Magnum, Tradition, Spalter Select, Hersbrucker und Golding. ![]() Bei der Hopfenbonitierung am 9. Oktober 2008 wurden 100 Prozent des Hopfens in die Güteklasse I eingestuft. Der Preis der Güteklasse I betrug für die Ernte 2008 € 6,60/kg. Hopfen aus LeutschachIn der Steiermark, Gebiet Leutschach, wurden 2008 auf einer Anbaufläche von rd. 81 ha rund 162.000 kg Hopfen geerntet. Das entspricht einem Ertrag von 2.000 kg/ha. Die Erntemenge war somit um 4,5 Prozent über der des Vorjahres. Die Hauptsorte in diesem Gebiet ist Celeia mit rund 55 Prozent Anteil an der Erntemenge, der Rest entfiel zu 22 Prozent auf Cicero und 20 Prozent auf Aurora sowie 6 Prozent auf Goldin Anbauflächen im Waldviertel
Im Waldviertel wurden 2008 auf einer Fläche von rund 16 ha 32.000 kg Hopfen der Sorten Perle
und Tradition geerntet. Die Erntemenge lag um 68 Prozent über der des Vorjahres.
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Bierherstellung
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