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    Die österreichische Brauwirtschaft hat im Rahmen der jüngsten Vollversammlung ihrer In...
Brauwirtschaft präsentiert Kommunikations - Kodex PDF Drucken E-Mail

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Ein deutliches Zeichen setzen die österreichischen Brauer angesichts der gesellschafts- und gesundheitspolitischen Diskussion über die Vermarktung alkoholischer Getränke in Österreich und der EU. Mit dem Kommunikations-Kodex der Brauwirtschaft, den DI Dr. Markus Liebl, Obmann des Verbandes der Brauereien Österreichs, und Geschäftsführerin Mag. Jutta Kaufmann-Kerschbaum heute präsentierten, wurde ein dritter Schritt neben den gesetzlichen Vorschriften und den Richtlinien des Werberats gesetzt. 

Das entspreche dem Selbstverständnis der österreichischen Brauwirtschaft, so Kaufmann-Kerschbaum, für die Verantwortung, Genuss und Qualität zentrale Werte darstellen. „Für uns ist das Miteinander von Tradition und Innovation wichtig - die bewährte Qualität des heimischen Bieres auf höchstem Niveau muss auch mittels moderner, unkonventioneller Marketing-Methoden und Werbe-Ideen kommuniziert werden. Gleichzeitig bekennen wir uns dabei zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem alkoholhältigen Genussmittel Bier und zu konsequentem Auftreten gegen jegliches schädliche und missbräuchliche Konsumverhalten“, betonte Kaufmann weiters. Folgerichtig wurden im Kommunikationskodex der heimischen Brauwirtschaft klare, explizite Grundsätze festgelegt, für deren Durchsetzung sich der Verband gemeinsam mit seinen Partnern in Vertrieb, Handel und Gastronomie einsetzt. Sie sollen einerseits die Verantwortung erwachsener, mündiger Konsumenten unterstreichen und andererseits verhindern, dass Darstellungen oder Aussagen in der Kommunikation von Bier zum Missbrauch anregen. Das betrifft vor allem Kinder und Jugendliche, aber auch bei den Themen Sicherheit oder Gesundheit sieht der Kommunikations-Kodex deutliche Richtlinien vor. „Diese freiwillige Selbstverpflichtung sowie weitere Maßnahmen der Aufklärung und Information sind wesentlich effizienter und zielführender als sämtliche Versuche staatlicher Bevormundung oder prohibitiver europäischer Einheitsgesetze“, hielten Kaufmann-Kerschbaum und Liebl abschließend fest.

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Kommunikations-Kodex der Brauwirtschaft (Akrobat pdf, 1.1 mb)

 

 

 

 
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